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Fiktives Wahlprogramm zur Europawahl

:: Ideal zur Wahl ::

Grüß Gott. Am 22. Mai 2014 ist Europawahl.                                                                Bis dahin stellen "Wir" teile unseres fiktiven Wahlprogramms vor.

Nichts ohne Gott und Gott mit uns
Präambel „Ideal zur Wahl“ 

Invocatio dei: Im Namen Gottes bekennen wir uns zu der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Das Wohlbefinden eines Volkes entsteht nicht nur aus der Verbesserung der materiellen Lebensumstände, sondern auch durch die Rücksichtnahme auf  die geistigen und seelischen Bedürfnisse der Menschen. 
Wir streben eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratischer-parlamentarischer Grundlage an. Das Fürstentum Liechtenstein dient uns dabei als Vorbild. So wie es in der Liechtensteiner-Verfassung unter Art.2 vermerkt ist: „Das Fürstentum ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratischer und parlamentarischer Grundlage; die Staatsgewalt ist im Fürsten und im Volke verankert und wird von beiden nach Maßgabe der Bestimmung dieser Verfassung ausgeübt“. (Direktdemokratie)
Wir glauben, dass dies die beste Alternative ist um Einigkeit und Recht und Freiheit in der Bevölkerung Deutschlands wieder herzustellen. Aus diesem Grund stehen wir für einen Monarchen, der überparteilich und überkonfessionell zum Wohle aller in Deutschland lebenden Menschen Verantwortung übernimmt, ein.
Wir bekennen uns zu Tugenden und Werten wie Gottesfurcht, Fleiß, Ordnungssinn, Nächstenliebe, Geduld, Rechtschaffenheit, Pflichtbewusstsein und Mut. Wir sind bemüht, unsere christlichen und ethischen Grundwerte durch Vorleben unseren Mitmenschen zugänglich zu machen, damit diese Werte in dem Deutschland von heute endlich wieder Früchte tragen.
:: Wir sind nicht gegen etwas oder jemanden, wir sind für das Richtige! :: 
Die monarchistische Lebensweise im 3. Jahrtausend hat zum Ziel, das GUTE im Menschen hervorzubringen, es zu bewahren und in die heutige lebensweise zu integrieren. 
Demokratie ist kein Wiederspruch zur Monarchie, sondern Grundlage für ein geordnetes Leben zwischen den Menschen. Die letztgültige Entscheidung sollte nur in der Hand EINER Person liegen, die dann auch als Verantwortlicher zu erkennen ist. Ein Monarch ist andererseits immer auf moralisch zuverlässige Berater (Volksvertreter) angewiesen, die in einem gewählten Parlament die wahren Interessen der Bevölkerung vertreten. 
Die Krankheiten dieses Jahrhunderts sind Gier und Anarchie und als Resultat davon jene Gedanken, die nur eine Meinung, eine Sichtweise auf die Welt zulassen. 
Die volle Kraft, die Vielfalt in der Einheit, unter Menschen, ist  nur durch ein Oberhaupt in Einigkeit und Recht und Freiheit zu Verwirklichen.  An der Spitze die kleinste Einheit die „Monade“ konzentrierend und sich nach unten ausbreitend als „Arche“ dienend,  die „Monarchie“. Mit unserer Partei wollen wir den Gedanken dieses ganzheitlichen Staatsystems den Menschen in Deutschland nahebringen. Die Staatsform ist eine „Monarchie“, das Regierungssystem ist „parlamentarisch“. Wir arbeiten für eine Monarchie auf demokratischer-parlamentarischer Grundlage, in der der Menschen seinen Platz und auch seinen Wert bekommt.
Unsere Parteiziele sind mit dem GG vereinbar und entsprechen der freiheitlich demokratischen Grundordnung.  Sie lassen sich demgemäß in  rechtlich einwandfreier Art und Weise realisieren.  Eine „Partei“ wäre nicht Grundgesetzwidrig (Verfassungswidrig) siehe hierzu das Urteil:  – BVerfGE 2, 1, 12 .
„Freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Art. 21 II GG ist eine Ordnung, die unter Ausschluss jeglicher Gewalt und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Zu den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zu rechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“
Art 21:
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
(3) Das Nähere regeln Bundesgesetze 
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Unser Wahl und Regierungsprogramm ist nicht auf eine Legislaturperiode beschränkt. Es darf als ein kontinuierlich aufbauendes Generationenprojekt begriffen werden.  
Deutschland ist eine noble Nation, in der noble Menschen leben.
Es ist an der Zeit dieses Gefühl wieder in den Menschen zu wecken.
Seien Sie herzlichst gegrüßt und Gottes reichen Segen für Sie und Ihre Familien.